ELS BIESEMANS
«Els Biesemans is known for performing sophisticated and unconventional repertoires. Her elegant virtuosity makes her a versatile artist who is able to perform with complete freedom on all keyboard instruments.»
(Nueva tribuna)
CDs

PRESS
Winterreise mit Julian Prégardien und Klaviersoli, Lied Basel
«Els Biesemans am Hammerflügel war dem sympathischen Julian Prégardien eine großartige Partnerin und man konnte deutlich spüren, wie harmonisch die beiden aufeinander eingespielt sind. Das konzentrierte Publikum im ausverkauften Saal zeigte sich beeindruckt und begeistert..» Marco Stücklin, Opernmagazin, 12.01.2026
Schumann Klavierkonzert a-Moll mit Ensemble 1800, Neustadter Herbst
«Und nun Els Biesemans, deren Eloquenz und Geläufigkeit auf der Tastatur nichts weiter als Handwerkszeug zu sein scheint für eine ausnehmend facettenreiche Gestaltungskultur, ein Spiel von samtener Empfindsamkeit und kontemplativer Innenschau ebenso wie frischem, aufbegehrendem Temperament und leuchtender Brillanz. Sie erfüllte Schumanns Anliegen bis in letzte Konsequenz.» Rheinpfalz, 5.9.2025
Mozart Klavierkonzert Nr. 9 mit La Cetra und Andrea Marcon, Stadtcasino Basel
«Gespielt wurde das «Jenamy»-Konzert von Els Biesemans, die sich hinsichtlich Virtuosität sicherlich mit der ursprünglichen Widmungsträgerin hätte messen können. (...) Dass Biesemans das Instrument bestens beherrscht, war ab der ersten Note offensichtlich – beeindruckend war vor allem, wie flüssig sie phrasierte und damit das ganze narrative Potenzial aus der Musik herauskitzelte. Besonders im Andantino des «Jenamy»-Konzerts liess Mozart denn auch seinem Händchen für die dramatische Schwere vollen Lauf. (...) Das Wortspiel liegt auf der Hand: Ihr Auftritt war der Hammer.» Lukas Nussbaumer, 18.2.2025
Hans Georg Nägeli zum 250. Geburtstag, Tonhalle Zürich
«Besonders hervorzuheben ist die herausragende Leistung von Els Biesemans am Hammerflügel, deren virtuoses Spiel das Publikum begeisterte.» Joyce Küng, Zürioberland, 29.05.2023
«... die beiden Klavier-Toccaten Nägelis, die Els Biesemans auf einem historischen Hammerklavier subtil und virtuos darbot.» Sibylle Ehrismann, Seniorweb, 29.05.2023
Klavierkonzerte CPE Bach und Mozart mit La Scintilla, Opernhaus Zürich
«Johann Christian Bach und Carl Phililipp Emanuel Bach überraschten wie zu ihrer Zeit. Els Biesemans zeigt sich als einfühlsame Pianistin, die mit den Musikerinnen und Musikern des Orchestra La Scintilla perfekt harmoniert. Beeindruckend schön gespielt! Langer, starker Schlussbeifall.» Nikolaus Cybinski, Riehener Zeitung, 17.12.2021
Duo-Rezital mit Pieter Wispelwey
«Es war ein Konzert der leisen Töne, der vielen Facetten und der wunderbarsten musikalischen Farben, welche den beiden Instrumenten Cello und Hammerklavier entlockt werden können. Die beiden Solisten Els Biesemans und Pieter Wispelwey sind ein perfekt aufeinander abgestimmtes Duo. Sie wussten von der ersten Minute an, wie sie das Publikum in ihren Bann ziehen konnten. Da traute sich das Publikum kaum zu atmen, denn sie wollten jeden noch so feinen Anschlag auf dem Hammerklavier, jedes klangvolle Arpeggio auf dem Cello mit allen Sinnen wahrnehmen. Ein musikalisch überaus begeisternder Abend, der einmal mehr zeigte, dass klassische Musik auf historischen Instrumenten gespielt einfach noch einmal ganz anders tönt.» Bettina Leemann, Freiamt plus, 17.03.2019
«Els Biesemans, die Expertin für historische Tasteninstrumente, am Hammerklavier und Pieter Wispelwey auf dem Cello sind ein gut eingespieltes Duo. Sie überzeugten mit Leidenschaft, Witz und persönlichen Interpretationen.» Bremgarter Anzeiger, 09.01.2020
Schubert Die Schöne Müllerin mit Julian Prégardien, Straubing
«Schuberts genialer Liedzyklus "Die schöne Müllerin" fand im Rittersaal des Straubinger Schlosses eine überwältigende Darbietung durch den exzellenten Tenor Julian Prégardien und die ausgewiesene Hammerklavier-Spezialistin Els Biesemans, die kurzfristig für Kristian Bezuidenhout eingesprungen war.
Spielerisch und ausdrucksstark agierte das klanglich bestechend homogene Duo auf dem Podium. Prégardien wurde im Vortrag beispielhaft unterstützt von der stets mitatmenden Biesemans.» Straubinger Tagblatt, 11.1.2019
Solo-Rezital Schumann, Oldenburg
«Schumann klingt ganz anders! Els Biesemans hat sich dem Spiel auf historischen Instrumenten verschrieben. Sie spielte sehr rhythmisch bewegt, die Strukturen ganz klar freilegend. Dazu kam ihr feiner, nuancierender Sinn für Feinabstufungen der Dynamik. Die sympathische Interpretin brach eine Lanze für einen so ganz anders klingenden Schumann und verabschiedete sich mit einer Mazurka von Schumanns Frau Clara, die sie als stilisierten Tanz bei überzeugendem Ausgleich von Rhythmik und Melos nach einem schwergewichtigen Programm ganz locker, leicht und fließend wiedergab.» Andreas Schweiberer, NWZ Online, 28.08.2019
Solo-Rezital, Schloss Weissenbrunn
«Eine Virtuosin am historischen Klavier. Els Biesemans ist eine der ganz Grossen, die rund um die Welt reist und konzertiert. Die Klangbilder sind viel leiser, obertonreicher, auch in den helleren und dadurch besser durchhörbaren Bässen, mit Anschlag und Kniehebelregistern ausserordentlich differenziert in den Klangfarben zu variieren. Der Effekt war hochinteressant: Plötzlich gab es Lücken zwischen den Tönen, die das melodische Fließen zugunsten struktureller Transparenz lebendig machten.» Thomas Ahnert, Coburger Tageblatt, 28.02.2019
«Els Biesemans bezaubert mit „Appassionata“ und Werken von Fanny Hensel. Die Expertin für historische Tasteninstrumente spielte das anspruchsvolle Klavierwerk Beethovens mit erstaunlicher Leichtigkeit. In einem für den Komponisten typischen Spannungsbogen näherte sie sich in dynamischen
Sequenzen mit beeindruckender Fingerfertigkeit der durchaus beabsichtigten Dramatik und löste sie ein ums andere Mal in Harmonie auf. Sie entlockte dem doch eher hart klingenden Instrument zarte, ja fast friedliche Töne. Biesemans liess ein wahres Feuerwerk über die Tasten gehen. „So habe ich unseren Flügel noch nie gehört“, jubilierte die Gastgeberin.» Marc Heinz, Main-Post, 25.02.2019
Beethoven Rezital, Schloss Homburg
«Pianistin Els Biesemans begeistert mit »Sturm und Drang« im Homburger Schloss. Mit »Sturm und Drang« veränderte Beethoven die musikalische Welt seiner Zeit. »Er wollte die Grenzen sprengen, mehr Tasten, größere Instrumente, lauter spielen«, fasste Biesemans ihre Eindrücke zusammen und lieferte mit der berühmten Waldstein-Sonate einen ausdrucksstarken Beleg ihrer These. Für viele Gäste war das sicher das musikalische Highlight an diesem Abend. Robert Schumanns Kreisleriana: Die Pianistin erfüllte den höchst unterschiedlichen Charakter der Stücke in fingerfertig-virtuoser Technik mit einem Höchstmaß an Ausdruck und Leben. In einigen Passagen wirkten einzelne Elemente unerhört modern, in anderen Passagen glaubte man noch barocke Anklänge zu hören. Das Publikum erklatschte sich begeistert drei Zugaben.» - Main-Echo, 12.6.2018
CD Sterkel
«Ein Meister, meisterlich gespielt. Els Biesemans (Fortepiano) und Meret Lüthi (Violine) machen mit ihren subtilen Interpretationen deutlich, wie erfindungsreich und ausgefeilt die Kammermusik von Franz Xaver Sterkel ist.» Michael Kube, Schweizer Musikzeitung, 31.5.2018
«Gentil, gracieux et policé ? Els Biesemans ne se cantont pas à cette image du classicisme. Les premières mesures de la sonate en fa majeur opus 33 no 1 étonnent par leur souplesse autant que le tranchant de leurs contours. Tout au long du disque, les contrastes seront assumés, servis entre autre par le toucher volubile d’Els Biesemans et l’archet acéré de Meret Lüthi.» Loïc Chahine, Le Babillard, 25.4.2018
«This is fun music. The performances are no less fun. This will cheer you up more than buying yet another recording of Beethoven’s “Spring” Sonata!» Fanfare, March 2018
«Gänsehaut pur. Durch spürbare Improvisationslust, zusammen mit den in vollen Zügen ausgekosteten dunklen Klangfarben des Hammerflügels.» Simon Bordier, Basler Zeitung, 22.11.2017
Solo-Rezital, CIS-Konzerte Basel
«Die belgische Pianistin Els Biesemans erscheint als ideale Interpretin. Sie spielt mit innerer Ruhe und Besonnenheit, auch in den hochvirtuosen Passagen. Sie setzt vielmehr auf Intimität denn auf Effekthascherei und gewinnt damit die gebannte Aufmerksamkeit des Publikums.» Badische Zeitung, 26.1.2017
Chopin-Rezital, Dornach
«Mit samtweichtem Klang, eleganter Phrasierung und Abgeklärtheit wusste die Pianistin zu gefallen. Meisterlich, innig und mit differenzierter Agogik interpretiert.» Wochenblatt für Birseck und Dorneck, 14.7.2016
CD Winterreise, Liszt-Bearbeitungen
«Biesemans plays superbly in these arrangements of 25 songs, showing us the truth in a contemporary comment on Liszt, that No singer can sing the way Liszt sings on the piano. This disc is far and away the most thrilling recording of one that I've heard in a long while.» Adrian Horsewood, Early Music Today, June-August 2015
«A very fine performance, full of life and sparkle, Els Biesemans extracting many fine textures and colours from her instrument as well as some tremendous articulation. Pure Lisztian beauty, with a fine rubato, rising to a lovely climax, with this pianist delivering a lovely clarity and texture.» Bruce Reader, the Classical Reviewer, February 2015
«Els Biesemans' newest CD brings multiple pleasures. Her rendition on the period instrument is eye-opening. The more compressed palette of the fortepiano emphasizes the crispness of the individual notes, giving an impression analogous to a higher-resolution image. Biesemans plays modern pianos too, and is an organist as well. But on the strength purely of her Winterreise album, the first recording of hers that I’ve heard, it feels as if she’d been born to play this 180-year-old instrument.» Jon Sobel, Blogcritics, January 2015
«Beautifully performed and refreshing to the ear. The whole disc is like a sorbet taken to refresh the palate after a dose of heavy food. I would thoroughly recommend this disc as an insight into how music of this era may have sounded in its day, and how important it is to have an understanding of that for the correct performance of it today.» Jim Vincent, UK Liszt Society Newsletter Nr. 119, June 2015
Beethoven 4. Klavierkonzert, Orgelpark Amsterdam
«Beethoven's 4th piano concerto in Amsterdam: transparent, refined and enchanting.» Elgar Niels, Pianowereld, Jg. 30/6 2014
CD Fanny Hensel 'Das Jahr'
«5 Diapasons. Els Biesemans, sur un Pleyel de 1851 à la très jolie sonorité, souligne la poésie du cahier; on traverse d'un pied léger cette Année multicolore et riche en textures diaphanes.» Diapason, février 2014
«Technisch makellose und einfühlsame Interpretation, die jeden Aspekt dieser Musik zum Tragen bringt.» Johan Van Veen, Toccata, Mai-Juni 2013
«The playing is much to be praised. She tends to be more mercurial in the faster pieces and moves more quickly in the slower ones. Her technique and expressive abilities are never too challenged, and she easily moves through all of the surface charms of the music.» Alan Becker, American Record Guide, 2013
«A born narrator. Els Biesemans plays in perfect symbiosis with the composer, with much feeling and strong emotion. She is a true pianist and narrator, phrases and sings. She is a virtuoso, but only becauses it serves the music in a better way. A highly interesting, but above all aesthetic experience.» Lucas Huybrechts, cobra.be, 2012
«Els Biesemans entlockt dem Pleyel-Flügel aus 1851 Töne von grosser Strahlkraft und Intensität. Man muss diese CD als pianistische Grosstat rühmen.» Sibylle Schäfer, Musik und Theater, 12, 2012
«Els Biesemans wird den innigen wie den virtuosen Charakteristiken des Zyklus in idealer Weise gerecht.» Franz Cavigelli, NZZ am Sonntag, 02.12.2012
«technisch hoch souveräne und mit geschmackvollem Rubato phrasierende Pianistin» Carsten Niemann, Rondo Magazin, 17.11.2012
Mozart Klavierkonzert F-Dur KV 314, Tonhalle St. Gallen
«Mozart ohne Zucker - überwältigend schön und gefühlvoll… was mit Sentimentalität nicht zu verwechseln ist.» St. Galler Tagblatt, 2.9.2008
J.S. Bach: Das Gesamtorgelwerk in 19 Konzerten
«Die Künstlerin verstand es ausgezeichnet, Strenge und Freiheit der Interpretation in angemessener Weise miteinander zu verbinden. Eine atmende Gestaltung.» Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung, 16. Januar 2007
Orgelrezital, Palacio Esukalduna Bilbao
«Brillante organista» El correo, 1.11.2005








